Ist Cannabis in CBD-Öl enthalten? Ein genauer Blick auf die Unterschiede

CBD und Cannabis

Die wichtigsten Unterschiede – einfach erklärt

Was wirklich in CBD-Öl enthalten ist – und was nicht: Wir erklären die Unterschiede zwischen Hanf, Cannabis und legalem CBD.

Immer wieder kommt die Frage auf, ob Cannabis in CBD-Öl enthalten ist. Diese Verwirrung entsteht oft durch den Zusammenhang von CBD und der Cannabispflanze. Doch der Unterschied zwischen Cannabis und CBD-Öl ist entscheidend, vor allem wenn es um die sichere Anwendung bei Haustieren wie Katzen geht. In diesem Beitrag klären wir, was es damit auf sich hat, und ob CBD-Öl tatsächlich Cannabis enthält.

 

Was ist Cannabis, und wie hängt es mit CBD-Öl zusammen?

Cannabis ist eine Pflanzengattung, zu der mehrere Arten wie Cannabis sativa, Cannabis indica und Cannabis ruderalis gehören. Aus diesen Pflanzen lassen sich verschiedene Produkte gewinnen, darunter medizinisches Cannabis, das oft für die Behandlung von Schmerzen und anderen Erkrankungen eingesetzt wird. Dieses enthält sowohl THC (Tetrahydrocannabinol) als auch CBD (Cannabidiol).

CBD-Öl wird ebenfalls aus der Cannabispflanze gewonnen, stammt jedoch in der Regel aus einer speziellen Sorte namens Nutzhanf (Cannabis sativa). Nutzhanf enthält von Natur aus nur sehr geringe Mengen THC (unter 0,2 %), weshalb CBD-Öl nicht dieselben berauschenden Effekte wie Cannabis hat.

 

Enthält CBD-Öl also Cannabis?

Im weiteren Sinne: ja. CBD-Öl wird aus einer Sorte der Cannabispflanze gewonnen. Das bedeutet, dass die Pflanze, aus der das Öl stammt, tatsächlich ein Cannabisgewächs ist. Allerdings gibt es hier einen wichtigen Unterschied:

  • Cannabis bzw. Medizinisches Cannabis: Wird oft aus THC-reichen Pflanzen hergestellt und enthält sowohl THC als auch CBD in höheren Konzentrationen.
  • CBD-Öl aus Nutzhanf: Enthält fast ausschließlich CBD und nur Spuren von THC (unter der gesetzlichen Grenze von 0,2 %).

Die Bezeichnung „Cannabis“ allein ist daher zu ungenau. Entscheidend ist, welche Inhaltsstoffe im Endprodukt enthalten sind. CBD-Öl hat mit THC-reichem Cannabis nichts gemeinsam, was Wirkung und Sicherheit betrifft, insbesondere für Tiere.

 

Warum Cannabis in CBD-Öl für Haustiere problematisch ist

Für Haustiere, insbesondere Katzen, kann THC toxisch sein. Selbst geringe Mengen THC, die in Cannabis, bzw. medizinischem Cannabis enthalten sind, können gefährliche Symptome wie Zittern, Desorientierung und sogar Vergiftungen auslösen. Deshalb darf kein Produkt mit nennenswertem THC-Gehalt bei Tieren eingesetzt werden.

CBD-Öle wie die von Canna Oil sind speziell für Haustiere formuliert und THC-frei. Diese Öle enthalten ausschließlich CBD und sind daher sicher für Katzen und andere Haustiere.

 

Kann CBD-Öl allein Schmerzen lindern?

Ein weiterer Punkt, der oft missverstanden wird, ist die Rolle von CBD in der Schmerzreduktion. CBD wirkt nicht wie THC direkt auf die Schmerzwahrnehmung im Gehirn, sondern unterstützt durch seine entzündungshemmenden und beruhigenden Eigenschaften. Bei starken Schmerzen – sei es bei Haustieren oder Menschen – ersetzt CBD keine Schmerzmittel. Es kann jedoch:

  • Entzündungen reduzieren, die Schmerzen verursachen.
  • Die Wirkung von Schmerzmitteln ergänzen und unterstützen.
  • Stress abbauen, der durch Schmerzen ausgelöst wird.

Für Haustiere empfiehlt sich daher immer eine Kombination aus tierärztlicher Behandlung und der ergänzenden Gabe von CBD-Öl, um die bestmögliche Lebensqualität zu gewährleisten.

 

Warum CBD-Öl nicht gefährlich ist:

  1. Nicht-psychoaktive Wirkung: Im Gegensatz zu Cannabis hat CBD-Öl keine berauschende Wirkung, da es kaum oder gar kein THC enthält. Es beeinflusst nicht das Bewusstsein oder die kognitiven Fähigkeiten einer Person, oder eines Haustieres und macht sie nicht „high“.

     

  2. Gesundheitsvorteile: CBD-Öl hat in vielen Studien ein großes Potenzial zur Unterstützung des Wohlbefindens gezeigt. Es wird oft zur Linderung von Schmerzen, Entzündungen, Angstzuständen, Schlaflosigkeit und einer Vielzahl anderer Beschwerden eingesetzt. Es gibt jedoch noch laufende Forschungen, um diese Vorteile weiter zu untersuchen und zu bestätigen.

     

  3. Minimales Risiko für Abhängigkeit: Im Gegensatz zu Cannabis, das eine potenzielle Suchtgefahr birgt, wurde CBD nicht mit Sucht oder Abhängigkeit in Verbindung gebracht. Es interagiert anders mit dem Endocannabinoid-System des Körpers und hat daher ein viel geringeres Missbrauchspotenzial.

     

  4. Sicherheitsprofil: CBD-Öl wird von vielen Gesundheitsbehörden als sicher angesehen, solange es in angemessenen Mengen verwendet wird. Es gibt nur wenige Berichte über negative Auswirkungen, und diese sind oft auf Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder hohen Dosen zurückzuführen.

 

Fazit

CBD-Öl stammt zwar von der Cannabispflanze, enthält aber kein THC in nennenswerter Menge, wie es bei Cannabis, bzw. medizinischem Cannabis der Fall ist. Damit ist es keine berauschende Substanz und vollkommen sicher für die Anwendung bei Haustieren, solange es speziell für Tiere hergestellt wurde.

Wenn du dir unsicher bist, welches Produkt das richtige für dein Haustier ist, schau dir die CBD-Öle von Canna Oil an. Sie sind perfekt auf die Bedürfnisse von Katzen abgestimmt – ohne THC und mit bewährter Qualität.

 

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