Warum manche Tiere CBD ablehnen – Ursachen und Lösungen

Warum manche Tiere CBD ablehnen – Ursachen und Lösungen

Warum manche Tiere CBD ablehnen – Ursachen und Lösungen

Manche Tiere nehmen CBD-Öl problemlos, andere wehren sich mit allen Mitteln. Gerade bei Katzen ist das Misstrauen legendär, aber auch Hunde oder Pferde können ablehnend reagieren. Wenn ein Tier CBD ablehnt, steckt meist kein „Wille gegen das Öl“ dahinter, sondern ein Zusammenspiel aus Geruch, Routine und Stimmung.

1. Geruch und Geschmack - unterschätzte Gründe

CBD-Öl riecht für Tiere intensiver als für uns. Selbst terpenfreie Öle haben einen charakteristischen Duft. Besonders Katzen reagieren darauf empfindlich.

Tipps:

  • Fläschchen nicht direkt unter die Nase halten, sondern leicht seitlich.
  • Pipette vorher füllen, damit kein klackendes Geräusch Misstrauen auslöst.
  • Öl nicht zu kalt geben – Zimmertemperatur wird besser akzeptiert.
  • Wenn das Tier das Öl auf der Zunge verweigert, kann es auch vorsichtig auf ein Leckerli geträufelt werden.

2. Erwartung und Stimmung des Menschen

Tiere spiegeln unsere Emotionen.
Wenn du innerlich angespannt bist oder denkst „hoffentlich klappt’s heute“, überträgt sich das auf das Tier – selbst wenn du versuchst, ruhig zu wirken. Für Tiere ist nicht nur der Geruch wichtig, sondern auch die Ausstrahlung des Menschen.

Deshalb helfen klare, ruhige Abläufe:

• Ruhige Vorbereitung, kein Druck.
• Kurz durchatmen, bevor du die Gabe beginnst.
• Fester Ablauf: erst geben, dann belohnen.
• Freundlicher, ruhiger Tonfall – keine Hektik, kein Zwang, keine Ungeduld.

Tiere vertrauen Wiederholung. Wenn der Mensch gelassen und planbar bleibt, reduziert das den Stress – und die Akzeptanz des Öls steigt deutlich.

3. Fehlende Routine oder negative Erfahrung

Tiere akzeptieren CBD deutlich besser, wenn die Gabe immer gleich abläuft.
Wenn CBD nur unregelmäßig gegeben wird, bleibt es jedes Mal „verdächtig“. Tiere lernen durch Wiederholung. Eine ruhige, berechenbare Routine nimmt die Spannung raus und reduziert Ablehnung.

Darum hilft eine feste Routine:

  • Gleiche Tageszeit, gleicher Ort, gleiche Abläufe.

  • Positiver Abschluss: immer Belohnung, Streicheln oder kurze Ruhezeit danach.

  • Niemals hektisch geben, wenn du selbst gestresst bist.

  • Wiederholung stärkt das Vertrauen – je planbarer der Ablauf, desto entspannter reagiert das Tier.

Tiere verknüpfen CBD schnell mit positiven oder negativen Erfahrungen.
Wenn der Mensch gelassen bleibt und CBD zu einem vorhersehbaren „Ritual“ macht, steigt die Akzeptanz deutlich.

4. Falsche Erwartungen an die Wirkung

CBD wirkt nicht sofort. Eine einmalige Gabe zeigt keine Wirkung. Das Öl braucht mindestens zwei bis drei Wochen, bis sich eine spürbare Veränderung zeigt.
Wenn das Tier in dieser Zeit Stress hat — z. B. durch Einfangen, Festhalten oder hektische Situationen — verknüpft es das Öl mit etwas Negativem.

Deshalb ist es wichtig, ruhig, konsequent und ohne Zwang vorzugehen. Nur dann kann sich die Wirkung sinnvoll aufbauen, ohne dass das Tier Angst mit dem Öl verbindet.

5. Praktische Alternativen

Wenn das Tier CBD pur gar nicht annehmen möchte, gibt es verschiedene Möglichkeiten, das Öl trotzdem sicher und ohne Stress zu geben.

Diese Alternativen können gut funktionieren:

  • Leckerlis mit ein paar Tropfen (nur bei Raumtemperatur, nicht heiß).

  • Kurz vor der Mahlzeit geben, nicht auf nüchternen Magen.

  • Bei Katzen: Öl auf die Vorderpfote tropfen — viele lecken es instinktiv ab.

  • Spritzenfreie Pipetten verwenden, um störende Geräusche zu vermeiden.

6. Dosierung – immer korrekt anwenden

Die Dosierung erfolgt ausschließlich nach der firmeneigenen Canna-Oil-Dosierungsanleitung aus dem CBD-Ratgeber.
Nicht nach Etiketten oder Empfehlungen anderer Hersteller dosieren.
Nur durch konsequente, korrekte Anwendung kann sich die Wirkung sinnvoll aufbauen.

Fazit

Wenn ein Tier CBD ablehnt, liegt das selten am Öl selbst. Meistens spielen Geruch, fehlende Routine oder die Stimmung des Menschen eine entscheidende Rolle. Mit Ruhe, gleichbleibenden Abläufen und einer korrekten Dosierung nach Canna-Oil-Dosierungsanleitung steigt die Akzeptanz in den meisten Fällen deutlich.

Passender weiterführender Beitrag für dich:

Viele Tierhalter stehen vor der Frage, ob CBD problemlos zusammen mit Schmerzmitteln wie Buprenorphin angewendet werden kann. Wenn dein Tier zusätzlich Medikamente bekommt oder empfindlich reagiert, könnte dieser Beitrag für dich hilfreich sein.

👉 CBD-Öl und Bupresol (Buprenorphin): Verträglichkeit bei Tieren

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