CBD hat sich als wertvolle Unterstützung für das Wohlbefinden von Haustieren bewährt, insbesondere bei der Linderung von Stress und Schmerzen. Doch trotz der regelmäßigen Gabe von CBD bleibt dein Tier anfällig für neue Krankheiten. Die Vorstellung, dass CBD als „Schutzschild“ wirkt, ist leider falsch – auch während der Gabe von CBD können neue Erkrankungen oder Entzündungen auftreten. Hier schauen wir uns genauer an, warum das so ist und wie CBD dennoch unterstützend wirken kann, besonders bei Schmerzen.
Trotz CBD neue Krankheiten: Wie CBD dennoch das Wohlbefinden unterstützt
CBD interagiert mit dem Endocannabinoid-System (ECS) des Körpers, das eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Schmerz, Entzündungen und Stress spielt. Das ECS beeinflusst verschiedene Funktionen, die zum Wohlbefinden beitragen. Durch CBD können diese Funktionen gezielt unterstützt werden, indem das ECS darin bestärkt wird, besser auf innere und äußere Belastungen zu reagieren. Gerade bei Schmerzsymptomatiken, z. B. durch Gelenkbeschwerden oder chronische Erkrankungen, berichten Tierhalter oft, dass CBD ihren Tieren hilft, entspannter zu sein und weniger Anzeichen von Unwohlsein zu zeigen.
CBD hilft trotz neuer Krankheiten bei Haustieren, Schmerzen zu lindern
Trotz neuer Krankheiten kann CBD helfen, den Alltag angenehmer zu gestalten: Es kann Schmerzen und Unbehagen dämpfen, indem es entzündungshemmende Prozesse fördert. Diese Wirkung macht CBD gerade bei altersbedingten Beschwerden oder chronischen Erkrankungen zu einem wertvollen Begleiter. Dennoch ist es wichtig, realistisch zu bleiben: CBD kann zwar Schmerzen lindern, aber es heilt keine Krankheiten.
Warum trotz CBD neue Krankheiten bei Haustieren auftreten können
Krankheiten haben vielfältige Ursachen, und CBD kann nur einen Teil dieser Faktoren beeinflussen. Gene, Alter, Ernährung, Umweltbedingungen oder das Immunsystem deines Haustiers spielen alle eine Rolle bei der Krankheitsanfälligkeit. CBD kann zwar das Wohlbefinden steigern und entzündliche Prozesse beruhigen, aber es verhindert nicht, dass neue Erkrankungen auftreten, die durch Alter oder genetische Veranlagungen bedingt sind.
Beispielsweise können bei älteren Tieren Gelenkerkrankungen wie Arthrose oder Herzprobleme entstehen, unabhängig davon, ob sie CBD erhalten oder nicht. Auch Infektionen durch Viren oder Bakterien können CBD nicht abwehren – das Immunsystem deines Tieres kann trotzdem auf äußere Einflüsse reagieren, und Erkrankungen können sich entwickeln, die tierärztlich behandelt werden müssen.
CBD als Begleiter: Warum neue Krankheiten trotz CBD nicht ignoriert werden sollten
CBD kann die Lebensqualität deines Tieres auf viele Weise verbessern, indem es Schmerzen und Stresssymptome mildert. Diese unterstützende Wirkung macht es zu einer hervorragenden Ergänzung, doch es bleibt immer ein Teil eines größeren, ganzheitlichen Gesundheitskonzepts. Es ist kein Ersatz für tierärztliche Untersuchungen, eine ausgewogene Ernährung und eine artgerechte Pflege. Regelmäßige Check-ups sind entscheidend, um neue Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.
Achte darauf, Symptome trotz CBD nicht ausschließlich CBD zuzuschreiben
Anzeichen wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit oder allgemeine Schwäche könnten ernsthafte Erkrankungen signalisieren und sollten nicht allein durch die Gabe von CBD „abgedeckt“ werden. Ein Tierarztbesuch bleibt in solchen Fällen unverzichtbar, um die bestmögliche Versorgung sicherzustellen.
Fazit: CBD zur Unterstützung trotz neuer Krankheiten
CBD kann das Wohlbefinden deines Haustiers stärken und insbesondere bei Schmerzsymptomatiken wertvolle Linderung bieten. Trotzdem können neue Krankheiten jederzeit auftreten, da die Gesundheit durch viele Faktoren beeinflusst wird. CBD ist kein Allheilmittel, sondern ein unterstützendes Mittel, das deinem Tier zu einem angenehmeren Alltag verhelfen kann, vor allem bei Beschwerden. Wer CBD als Begleiter einsetzt, gibt seinem Tier die Möglichkeit, trotz Beschwerden mehr Lebensqualität zu erfahren – aber die regelmäßige Pflege und Vorsorge bleibt ebenso wichtig.
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