„Sie wird halt älter.“
Diesen Satz hört man oft – und vielleicht sagst du ihn dir selbst, wenn deine Katze nicht mehr so mühelos springt wie früher. Sie schläft mehr, bewegt sich vorsichtiger und wirkt insgesamt ruhiger.
Doch genau hier beginnt die entscheidende Frage: Handelt es sich wirklich nur um eine Alterserscheinung – oder steckt Arthrose dahinter?
Die Unterscheidung ist wichtig, denn normales Altern ist keine Krankheit. Arthrose dagegen schon.
Wenn aus Ruhe plötzlich Rückzug wird
Katzen zeigen Schmerzen selten deutlich. Statt zu jammern oder sichtbar zu humpeln, passen sie ihr Verhalten an.
Vielleicht springt deine Katze nicht mehr auf die Fensterbank, sondern nutzt Zwischenstufen. Vielleicht bleibt sie lieber unten, statt dir ins Bett zu folgen. Manche Katzen ziehen sich außerdem stärker zurück oder reagieren empfindlicher auf Berührungen.
Viele Halter deuten das als Bequemlichkeit. Tatsächlich kann es jedoch ein Hinweis auf chronische Gelenkschmerzen sein.
Was gilt wirklich als normale Alterserscheinung?
Mit zunehmendem Alter verändern sich Tempo und Aktivität. Eine ältere Katze schläft meist länger, spielt weniger wild und bewegt sich insgesamt ruhiger.
Dennoch kann sie alles noch – sie entscheidet sich nur bewusster dafür.
Genau das ist der entscheidende Unterschied.
Wann spricht mehr für Arthrose?
Arthrose oder Alterserscheinung bei Katzen – diese Frage stellt sich besonders dann, wenn Bewegungen nicht nur seltener, sondern sichtbar schwerer fallen.
Typische Hinweise können sein:
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Zögern vor Sprüngen
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Steifheit nach dem Aufstehen
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Vermeidung bestimmter Wege
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verminderte Fellpflege im Rückenbereich
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Reizbarkeit bei Berührung
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zunehmender Rückzug
Hier geht es nicht nur um „langsamer werden“. Vielmehr liegt eine Einschränkung vor – und Einschränkung bedeutet häufig Schmerz.
Warum frühes Erkennen so wichtig ist
Je länger eine Katze Schmerzen ausgleicht, desto stärker verändert sie ihre Bewegungen. Dadurch kann es zu Muskelabbau und Fehlbelastungen kommen, was die Beschwerden zusätzlich verstärkt.
Deshalb sollten Veränderungen nicht vorschnell als normales Altern eingeordnet werden. Eine tierärztliche Abklärung ist immer der erste Schritt, wenn Unsicherheit besteht.
Welche Rolle kann CBD dabei spielen?
Wird Arthrose festgestellt, steht zunächst die tierärztliche Therapie im Mittelpunkt. Schmerzmittel können zeitweise oder dauerhaft notwendig sein.
Zusätzlich kann CBD begleitend eingesetzt werden, um die Lebensqualität zu unterstützen. Dabei sind jedoch Geduld, die richtige Dosierung und eine konsequente Anwendung entscheidend.
Je nach Situation kommen unterschiedliche Kombinationen infrage:
Canna Oil DUO 6+5 mit PEA
kann unterstützend eingesetzt werden, wenn nervlich bedingte Schmerzanteile im Vordergrund stehen.
Canna Oil DUO 6+4 mit CBG
wird häufig gewählt, wenn entzündliche Prozesse eine Rolle spielen.
Canna Oil DUO 6+6 mit Hyaluron
kann die Gelenkfunktion und Beweglichkeit zusätzlich unterstützen.
Darüber hinaus kann Boswellia Cat & Dog by Canna Oil sinnvoll ergänzt werden, da Boswellia traditionell für seine entzündungsmodulierenden Eigenschaften geschätzt wird.
Wichtig bleibt: CBD ersetzt keine tierärztliche Diagnose und keine notwendige Schmerztherapie. Es kann jedoch begleitend eingesetzt werden.
Fazit: Nicht alles ist einfach nur „Alter“
Arthrose oder Alterserscheinung bei Katzen – diese Unterscheidung entscheidet maßgeblich über Lebensqualität.
Langsamer werden ist normal. Leiden ist es nicht.
Wer Veränderungen aufmerksam beobachtet, rechtzeitig diagnostizieren lässt und unterstützend handelt, kann seiner Katze unnötige Schmerzen ersparen.
Wenn du unsicher bist, helfen wir dir gerne weiter.
Weitere Informationen zu Arthrose bei Katzen
Wenn du dich tiefer mit dem Thema beschäftigen möchtest, findest du hier ergänzende Beiträge:
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