Arthrose bei Katzen und Hunden, was ist Arthrose und wie macht sie sich bemerkbar?
Kann CBD bei Arthrose helfen?
Eins vorweg: CBD kann sowohl bei Katzen als auch bei Hunden entscheidend zur Schmerzreduzierung beitragen! Die meisten Tiere benötigen bei der CBD Gabe keine Schmerzmittel, oder die Dosis kann merklich reduziert werden.
Wichtig ist es, das Tier immer zu beobachten.
In manchen Phasen, gerade bei der Spondylose, kann ein Schmerzmittel trotz CBD nötig sein. Das ist von Tier zu Tier unterschiedlich!
Im Erfahrungsbericht über Polly und Salem wird davon berichtet, dass die Spondylose von Polly seit knapp 2 Jahren, also seitdem sie CBD-Öl bekommt, nicht weiter fortgeschritten ist. Lt. Aussage der Tierärztin kann es durchaus am CBD-Öl liegen! Eine Garantie, ebenso wie ein Heilversprechen hierfür gibt es aber nicht!
Grundsätzlich ist vor der Gabe von CBD-Öl immer ein Tierarzt zu Rate zu ziehen, um eine genaue Diagnose zu stellen und einen Behandlungsplan aufzustellen!
Sehr gute Unterstützung kann bei Arthrose auch das Boswellia-Öl für Hunde und Katzen , oder das Canna Oil Duo 6+4 mit CBG gegeben werden! Einen Beitrag zu Boswellia findest Du ebenfalls in den Informationen!
Was ist Arthrose und wie macht sie sich bei Katzen und Hunden bemerkbar?
Arthrose, auch als degenerative Gelenkerkrankung bekannt, betrifft nicht nur Menschen, sondern auch Hunde und Katzen. Es handelt sich dabei um eine schmerzhafte Erkrankung, die durch den Abbau von Gelenkknorpel und eine Entzündung des Gelenks verursacht wird. Arthrose kann bei Hunden und Katzen zu Bewegungsproblemen und Steifheit führen und die Lebensqualität deines Haustieres erheblich beeinträchtigen.
Arthrose bei Hunden und Katzen kann sich auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen. Typische Anzeichen von Arthrose bei Haustieren sind:
- Steifheit und Lahmheit: Hunde und Katzen mit Arthrose können Probleme beim Gehen und Stehen haben. Sie können steif werden oder humpeln, insbesondere nach längeren Ruhephasen oder beim Aufstehen.
- Schmerzen: Haustiere mit Arthrose können Schmerzen haben, die sich in vermehrtem Hecheln, Winseln oder Jammern äußern können.
- Verhaltensänderungen: Arthrose kann dazu führen, dass Hunde und Katzen ihre Aktivitäten einschränken, weniger spielen und sich weniger bewegen. Sie können auch weniger anhänglich oder freundlich sein, da sie Schmerzen haben und sich unwohl fühlen.
- Veränderungen der Körperhaltung: Hunde und Katzen mit Arthrose können ihre Körperhaltung verändern, um den Schmerz zu lindern. Ein Beispiel wäre, dass sie ihren Körper mehr nach vorne beugen, um das Gewicht von den betroffenen Gelenken zu nehmen.
Diese unspezifischen Symptome müssen nicht alle gleichzeitig auftreten, auch einzelne Anzeichen können bereits auf eine Arthrose hindeuten.
Um eine Gelenkerkrankung wie Arthrose bei Katzen und Hunden zu diagnostizieren, wird man an einem Tierarztbesuch nicht herumkommen.
Lahmheitsuntersuchungen, Röntgen als auch eine Computertomographie (CT) können bei der Arthrose-Diagnose herangezogen werden.
Das CT und Röntgenbild zeigen am besten, wie fortgeschritten die Arthrose bei der Katze, oder dem Hund bereits ist und welche Behandlung am meisten Sinn macht.
Ursachen von Arthrose bei Hunden und Katzen
Arthrose bei Hunden und Katzen entsteht in der Regel durch den Verschleiß des Gelenkknorpels. Dies kann durch eine Vielzahl von Faktoren ausgelöst werden, wie z.B. genetische Veranlagung, altersbedingter Verschleiß, Überbelastung der Gelenke durch Übergewicht oder körperliche Aktivität sowie Verletzungen und Krankheiten, die zu Gelenkschäden führen.
Zusätzlich können auch Ernährung und Umweltfaktoren eine Rolle spielen. Zum Beispiel kann eine unausgewogene Ernährung oder eine hohe Belastung durch Umweltgifte das Immunsystem beeinträchtigen und zu Entzündungen im Körper führen, die wiederum zu Gelenkschäden führen können.
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